Dokumentation

Berthold Simonsohn, Überlebender von Buchenwald, Theresienstadt, Auschwitz, Dachau und Kaufering, war von 1961 bis zu seinem Tod 1978 Professor für Sozialpädagogik, Sonderpädagogik und Jugendrecht an der Goethe-Universität. Er wurde 1912 geboren. Um sein wissenschaftliches Werk zu seinem 100. Geburtstag zu ehren, haben der Fachbereich Erziehungswissenschaften und die Forschungsstelle NS-Pädagogik an der Goethe-Universität zu einer Festveranstaltung eingeladen. Auf diesen Seiten finden Sie eine Dokumentation der Veranstaltung.

Referate

Universitäts-Vizepräsident Prof. Dr. Matthias Lutz-Bachmann:
Eröffnung

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Prof. Dr. Micha Brumlik (vorgetragen von Julia Koenig):
Grundmotive des sozialpädagogischen Denkens von Berthold Simonsohn

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Prof. Dr. Wilma Aden-Grossmann:
Berthold Simonsohns pädagogische Überlegungen zur Jugend-Delinquenz und zur Reform des Jugend-Strafrechts

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Prof. Dr. Helmut Reiser:
Berthold Simonsohn und die Entwicklung der Sonderpädagogik in Deutschland

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Trude Simonsohn
Schlusswort

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Fotogalerie

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